Die Städte der Südbaar engagieren sich in vielen Bereichen des Naturschutzes. Einige Beispiele sind dabei hier aufgeführt:

Biotopvernetzung

Durch die Neuanlage und die Gestaltung von Biotopen soll die Landschaft der Baar ökologisch wertvoller, aber auch abwechslungsreicher und attraktiver gestaltet werden. Jedes Jahr werden neue Biotope angelegt, seien es Baumreihen, Hecken oder kleine Wasserflächen.

 

 

 

 

 

Forstwirtschaft

Die Wälder der Baar sowie der Ostabdachung des Schwarzwaldes sind bisher weitgehend von Fichtenreinbeständen geprägt. Die Forstverwaltung verfolgt seit langem eine naturnahe Linie im Waldbau, die auf standortgerechte Mischbestände setzt und die Wälder in dieser Richtung umbaut. Diese Politik wird von den Städten als großen Waldbesitzern mitgetragen. Ein Hemmnis sind freilich die noch mancherorts zu hohen Wildbestände.
 

 

 

Beleuchtung

Die Straßenbeleuchtung in den Baarstädten ist mittlerweile weitestgehend auf insektenfreundliche und energiesparende Beleuchtungskörper umgerüstet. Bei Flutlichtanlagen in Hüfingen und Donaueschingen wurden bereits Planflächenstrahler und UV-Filter installiert, die weniger Insekten anlocken und auch die „optische Umweltverschmutzung“ gering halten.

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