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Das Umweltbüro veranstaltet in diesem Jahr nach zehn Jahren wieder einen Naturgartenwettbewerb, Gesucht werden Gärten, die den Erholungsraum für Menschen kombinieren mit einem Lebensraum für möglichst viele Tier- und Pflanzenarten. Was genau darunter zu verstehen ist, erfahren Sie in dieser Broschüre, die ab Ende Juni in den Rathäusern und im Umweltbüro auch gedruckt erhältlich ist:

Die Anmeldungen sind nun geschlossen!

Die Termine für die Besichtigungen sind wie folgt:

  • Bad Dürrheim: 16.07 Nachmittags
  • Hüfingen: 22.07 Vormittags
  • Bräunlingen: 23.07 Nachmittags
  • Donaueschingen: 21.07 Vormittags und 27.07 Vormittags

Während des Wettbewerbs werden wir hier regelmäßig in Artikeln Tipps zur Gestaltung eines Naturgartens geben. Schauen Sie einfach immer wieder rein.


Ziel eines Naturgartens ist es, einer möglichst großen Zahl von heimischen Pflanzen und Tieren eine Lebensmöglichkeit einzuräumen und so Begegnungen mit der Natur vor der Haustür zu ermöglichen. Durch eine geschickte Gestaltung lassen sich auch auf einer begrenzten Fläche wertvolle Lebensräume schaffen. Manchmal genügen schon kleine Veränderungen, um ein Heim für Singvögel, Amphibien und Schmetterlinge zu schaffen.

In einem naturnahen Garten sollten auch einheimische Gehölze angemessen vertreten sein. Auch wenn Exoten manchmal prächtiger blühen oder wintergrün sind: Die einheimischen Arten bieten mehr Lebensmöglichkeiten und Nahrung für Insekten, Vögel und andere Tiere. In vielen Bebauungsplänen ist die Pflanzung von Mindestanteilen einheimischer Gehölze vorgeschrieben.

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