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Liebe Baaremer Umweltinteressierte,
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wir präsentieren Ihnen unsere Umweltnachrichten in neuem Gewand und tragen damit den Anforderungen des Datenschutzes nach der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) Rechnung. Zukünftig können Sie sich unkompliziert vom Newsletter abmelden oder, andersherum, die Anmeldung zum Newsletter sollte problemlos funktionieren, was in der Vergangenheit nicht immer der Fall war. Und uns wird das Versenden der Umweltnachrichten erleichtert. Unsere Themen lesen Sie nun direkt in der E-Mail-Nachricht und können sie auf unserer Internetseite vertiefen. Eine PDF-Datei werden wir nicht mehr versenden. Ich hoffe, das neue Format gefällt Ihnen und Sie bleiben weiterhin interessierte Lesende.
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Ein Dauerbrenner bei den Umweltthemen ist die naturnahe Gestaltung von Fließgewässern. Mit der naturnahen Umgestaltung von Gewässern und der Bepflanzung der Gewässerrandstreifen erzielen wir mehrere Effekte: Ein stabiles System aus Tieren, Pflanzen und Pilzen dient der Luft- und Wasserreinigung, Kohlenstoff wird gebunden, Sauerstoff produziert. Der Schatten von Bäumen und Sträuchern mildert das Aufheizen des Wassers und spendet damit auch uns Menschen Kühle an heißen Tagen. Kühles Wasser bindet mehr Sauerstoff, den die Tiere benötigen. Bei ungewohnt hohen Temperaturen erleben Gewässertiere Hitzestress und werden anfälliger für Krankheiten. Baum- und Buschwerk an und im Fließgewässer hilft zudem dem Hochwasserschutz, weil die Bepflanzung Wasser zurückhält. Das Wasser fließt verzögert ab, Abflussspitzen werden abgemindert. Es ist absehbar, dass die Bepflanzung der Gewässerrandstreifen zunehmend an Bedeutung gewinnt.
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Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern und freue mich auf Rückmeldungen zu unseren Umweltnachrichten.
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Aktuelle Projekte des Umweltbüros
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Große Beteiligung bei der 18. „Aktion Saubere Landschaft“ in Donaueschingen
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Viele freiwillige Helfer machen die 18. "Aktion Saubere Landschaft" zu einem großen Erfolg. Alleine in der Kernstadt sammeln knapp 200 Menschen hunderte Kilogramm Unrat von den Straßen und Wegen. Und auch in den Ortsteilen wird fleißig aufgeräumt. Hier gibt es einen Überblick über die einzelnen Sammelaktionen mit vielen Bildern.
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Kostenlose Energieberatung: Energie-Effizienz-Tour (EET) kommt nach Donaueschingen
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Die Stadtverwaltungen Donaueschingen bietet in Kooperation mit dem GVV Umweltbüro sowie der Klimaschutz- und Energieagentur Schwarzwald-Baar-Heuberg für Donaueschinger Bürger eine kostenlose Energieberatung an. 50 Haushalte machen bereits mit. Hier können auch Sie sich für die Energie-Effizienz-Tour anmelden!
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Sommerprogramm startet mit 41 Kindern
Seit März läuft das Sommerprogramm der Naturerlebnisgruppen. Auch dieses Jahr haben sich wieder zahlreiche Kinder angemeldet. Während sich die Gruppen ein und zwei bereits bei einer vielfältigen Wald-Rallye austoben konnten, hat die dritte Gruppe bereits einen Tag lang eine alte Burgruine in Unterkirnach erkundet, spannende Dinge über das Leben im Mittelalter gelernt und ihren Teamgeist bei einem Ritterturnier auf die Probe gestellt. Wir freuen uns bereits auf die kommenden Exkursionen.
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Entwicklungspreis für den Donauursprung
Der Zusammenfluss von Brigach und Breg in Donaueschingen gilt als Ursprung der Donau, mit 2.857 km der zweitlängste Fluss Europas. Jahrzehntelang waren Brigach und Breg am Donauursprung stark verbaut und begradigt. Initiiert vom Regierungspräsidium Freiburg und geplant vom Büro 365° Freiraum und Umwelt wurden die Flüsse geöffnet, naturnah umgestaltet und in eine dynamische Flusslandschaft mit Aue eingebettet. Das Projekt „Revitalisierung Donauursprung“ hat nun den DWA-Gewässerentwicklungspreis gewonnen.
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Nachrichten aus dem Umweltbüro
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Gemeinderat Donaueschingen stellt Weichen für klimaneutrale Stadtverwaltung bis 2040
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Der Donaueschinger Gemeinderat hat einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer klimaneutralen Stadtverwaltung beschlossen. In seiner Sitzung am 24. März 2026 nahm das Gremium die erstmals erstellte CO₂-Bilanz der Verwaltung sowie die darauf aufbauenden Transformationspläne für Gebäude, Infrastruktur und Fuhrpark zustimmend zur Kenntnis und befürwortete deren schrittweise Umsetzung.
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Schlüsselfiguren beim Energiesparen: Großes Interesse an Hausmeisterschulung
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Die Schulung für 22 Hausmeister aus Donaueschingen, Hüfingen, Bräunlingen und Bad Dürrheim vermittelt Praxiswissen zu Energieverbrauch, Anlagentechnik und Einsparmöglichkeiten. Die Veranstaltung wurde vom GVV Umweltbüro organisiert. Ziel ist eine jährliche Wiederholung.
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Gewässerentwicklung: Kleingewässer in Aufen für den Biotopverbund
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2025 wurde der Biotopverbundplan für Bad Dürrheim, Bräunlingen, Donaueschingen und Hüfingen fertig gestellt. Ein wichtiger Schwerpunktraum sind dabei die Gewässer. Zwischen Aufen und Grüningen soll in der Brigach-Aue jetzt ein neues Kleingewässer entstehen. In diesem Bereich gibt es bereits Nachweise für die Kreuzotter.
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"Natur nah dran" in Hüfingen: An diesen Stellen soll eine blühende Vielfalt wachsen
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In den vergangenen Wochen wurden im Rahmen des NABU-Projekts „Natur nah dran“ weitere Flächen in Hüfingen vorbereitet, die in blühende Wildblumenwiesen umgewandelt werden. An der Donaueschinger Straße, im Park südlich des Pflegeheims und entlang der Schaffhauser Straße wurden Rasenflächen mit der Fräse bearbeitet. Die Bodenbearbeitung wird in den kommenden Wochen nochmals wiederholt, da ein sauberes, krümeliges Saatbett Voraussetzung für den Erfolg einer Einsaat von Wildpflanzen ist.
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Eigene Streuobstbäume für Bad Dürrheim
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Am Samstag, 7. März 2026, trafen sich Mitglieder von „Bad Dürrheim blüht auf“ und der Interessengemeinschaft „Streuobstfreunde Ostbaar“ mit dem Hobbypomologen Dr. Dominik Schnerch in den Räumen der Kurgärtnerei, um eigene Streuobstbäume herzustellen.
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Was lebt denn da? Mitmachaktion auf Bad Dürrheimer Friedhöfen
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Auf den Friedhöfen in Bad Dürrheim werden in den kommenden Wochen Infoblätter aufgehängt, die Besucherinnen und Besucher zur Teilnahme an einem Bürgerforschungsprojekt einladen. Mit dem Aushang „Tiere & Co. gesucht!“ wird dazu aufgerufen, Beobachtungen von Tieren, Pflanzen und Pilzen auf Friedhöfen zu melden und so zur Erforschung der biologischen Vielfalt beizutragen.
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Bad Dürrheim reicht zwei Bewerbungen ein
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Für das „Naturschutzprojekt 2026“ der Kommunen für biologische Vielfalt wurden zwei Bewerbungen für Bad Dürrheim eingereicht. Zum einen nimmt die Stadt mit den „Natur nah dran“-Flächen aus den Jahren 2024 und 2025 unter dem Motto „Aus grau wird bunt“ teil. Gefördert durch den NABU und das Umweltministerium BW wurden sechs innerörtliche, versiegelte Flächen ökologisch aufgewertet und zu wertvollen Lebensräumen für Insekten, Vögel und Pflanzen geschaffen. Bei dem zweiten Projekt handelt es sich um die Aktion „Lebendiger Friedhof“.
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Veranstaltungen und Termine
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- 13.05.2026, 20 Uhr: Monatstreffen der Umweltgruppe Südbaar, Mehrgenerationenhaus Donaueschingen
- 16.05.2026, 10 Uhr: Reparatur-Café, Eichendorffschule Donaueschingen
- 18.05.2026, 18 Uhr: Gartenberatung mit Sven Görlitz (mit Anmeldung: Schenzinger, Tel 13168), Hüfingen, Karl-Bromberger-Straße 18
- 13.06.2026. 14 Uhr: „Krautschau“ in Donaueschingen im Irmapark
- 13.06.2026: 19 Uhr: Fledermausexkursion mit Batdetektoren, Mehrgenerationenhaus / Museum Art plus an der Brigach
- 17.06.2026, 20 Uhr: Monatstreffen der Umweltgruppe Südbaar, Mehrgenerationenhaus Donaueschingen
- 20.06.2026: 10 Uhr: Reparatur-Café, Eichendorffschule Donaueschingen
- 15.07.2026, 20 Uhr: Monatstreffen der Umweltgruppe Südbaar, Mehrgenerationenhaus Donaueschingen
- 18.07.2026, 10 Uhr: Reparatur-Café, Eichendorffschule Donaueschingen
Freunde der Natur Hüfingen:
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- 09.05.2026, 7 Uhr: Ornithologische Führung am Riedsee mit Oliver Bury, Treffpunkt steht noch nicht fest, mit Anmeldung
- 13.06.2026, 10 Uhr: Exkursion Hammeltal und Orchideenwald mit Thomas Kring (Tag der Artenvielfalt), Treffpunkt Parkplatz Hammeltal, Hüfingen
- 12.05.2026, 7 Uhr: Exkursion an den Kaiserstuhl mit Matthias Ebert, Baumschule Ebert, Villingen
- 13.06.2026, 14 Uhr: Insektenvielfalt im Kurpark mit Thomas Schalk (TdA), Kurpark Bad Dürrheim
- 14.06.2026, 14 Uhr: Das Naturschutzgebiet Mittelmess mit Ortto Körner (Tag der Artenvielfalt), Donaueschingen-Pfohren, Immenhöfe 17
- 04.07.2026, 16 Uhr: Exkursion am Riedsee mit Otto Körner, Riedseeklause am Riedsee 11
Projektgruppe „Bad Dürrheim blüht auf“:
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- 21.05.2026, 14 Uhr: Wanderung auf dem Biodiversitätspfad mit dem Schwarzwaldverein
- 10.06.2026, 15:30 Uhr: Spaziergang zu den Projektflächen von „Natur nah dran“ und „Aus grau wird bunt“ mit dem Mehrgenerationenhaus
- 31.07.2026, 18 Uhr: Regenerativer Gemüsebau – „Frisches Gemüse von der Ostbaar“
Hier finden Sie Veranstaltungskalender von Vereinen mit Umweltbezug:
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Wasserbüffel im Einsatz für die Braunkehlchen
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Im Naturschutzgebiet Birken-Mittelmeß bei Donaueschingen-Pfohren entsteht ein besonderes Naturschutzprojekt: Die «Wilde Weide Michelbrunnengraben». Ziel dieses Vorhabens ist es, durch extensive Beweidung eine vielfältige Landschaft mit Feuchtstellen, Offenlandbereichen und Flachufern zu entwickeln. Dadurch werden insbesondere bodenbrütende Vogelarten wie Kiebitz und Braunkehlchen gefördert und zugleich der Naherholungsraum der Gemeinde Pfohren nachhaltig aufgewertet.
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Im April 2026 haben drei Wasserbüffel mit der Beweidung begonnen; je nach Witterung und Futterangebot können sie bis November auf der Fläche bleiben. Parallel läuft ein Monitoring: Flora, Vogelwelt und Tagfalter werden systematisch erfasst und kartiert. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium Freiburg, der Ortsgemeinde Pfohren sowie einem ortsansässigen landwirtschaftlichen Betrieb umgesetzt.
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Mähfreier Mai auf der Südbaar
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Die Umweltgruppe Südbaar wirbt für einen „mähfreien Mai". Damit soll erreicht werden, dass Wiesenblumen in Rasenflächen einwandern können und Bestäubern Nahrung bieten. Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, während des Mais ihre Rasenmäher stehen zu lassen und zu beobachten, was alles so wächst und krabbelt. Wer einen "mähfreien" Mai-Garten hat, kann eine von der Umweltgruppe produzierte Tafel erwerben und so seinen Garten kenntlich machen. Die Tafeln werden während der Öffnungszeiten für eine Schutzgebühr von 10 € an folgenden Stellen ausgegeben:
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- Donaueschingen: Umweltbüro, An der Donauhalle 5
- Hüfingen: Rathaus, Tourist-Information, Hauptstraße 18
- Bräunlingen: Tourist-Information, Kirchstraße 3
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Vogelkundlicher Spaziergang am Riedsee mit Oliver Bury
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Die Freunde der Natur Hüfingen e.V. laden ein zu einem Vogelkundlichen Spaziergang ein, am Samstag, 09. Mai 2026, um 07:00 Uhr. Bei der Exkursion gibt es Gelegenheit, Vögel des Waldes, entlang von Gewässern und des Offenlandes zu beobachten. Neben der Bestimmung der Vögel wird Oliver Burry auch auf die Lebensraumansprüche und die Gefährdung der Arten eingehen. Oliver Burry aus Frittlingen ist ehrenamtlicher Naturschutzwart im Schwarzwald-Baar-Kreis und im Landkreis Tuttlingen. Darüber hinaus ist er seit vielen Jahren im Nabu Spaichingen aktiv. Die Spatierstrecke ist rund 4,5 Kilometer lang. Dabei werden auch befestigte Wege verlassen. Die Dauer der Exkursion ist auf 4 bis 4,5 Stunden geplant. Neben festem Schuhwerk wird wetterangepasste Kleidung empfohlen. Zur besseren Beobachtung der Vögel bietet sich das Mitbringen eines Fernglases oder eines Spektivs an. Da die Exkursion auf maximal 12 Teilnehmer beschränkt ist, wird um Anmeldung per E-Mail gebeten (kontakt@freunde-der-natur-huefingen.de). Weitere Infos zum Treffpunkt und der Route werden rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.
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In Hüfingen ist die Aktion „Blumenwiese säen“ gestartet
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Eine Wiese voller bunter Blumen und summender Insekten: was kann es Schöneres geben? In Hüfingen ist die Aktion „Blumenwiese säen“ gestartet. Bürger können zusammen mit Ihren Kindern den Garten und den Balkon aufblühen lassen. In der Kinder- und Jugendbibliothek können ab sofort kostenlose Päckchen bunter Blumensamen abgeholt werden, um Bienen und Schmetterlingen ein neues Zuhause zu geben. Abholung und Öffnungszeiten: Dienstag von 15.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch von 16.00 bis 18.00 Uhr und Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr. Alle Infos hier.
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Naturgartenwettbewerb in Hüfingen
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Die Umweltgruppe Südbaar organisiert für die Stadt Hüfingen einen Naturgarten-Wettbewerb. Die Schirmherrschaft dafür übernimmt der Hüfinger Bürgermeister Patrick Haas.
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Besonders vielfältige und naturnahe Gärten sollen prämiert werden. Auch wer sich bei früheren Naturgartenwettbewerben bereits beteiligt hatte, kann wieder mitmachen, da sich ein naturnaher Garten kontinuierlich weiterentwickelt und verändert. In den nächsten Wochen wird eine Homepage mit der Adresse www.hier-brummts.de/ugs-huefingen eingerichtet, auf der man sich anmelden kann und auf der der Wettbewerb abgewickelt wird. Im Juni wird eine Fachjury die Gärten begutachten und bewerten.
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Tag der Artenvielfalt 2026 am 13. und 14. Juni
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Auch in diesem Jahr veranstaltet der Landesnaturschutzverband (LNV) den bereits vierten landesweiten Tag der Artenvielfalt in Baden-Württemberg. Bei mehreren hundert Exkursionen werden Bürger in die Natur geführt und es wird vertieftes Wissen zu Artengruppen und Lebensräumen vermittelt. Damit soll der weitverbreiteten Erosion der Artenkenntnis entgegengewirkt werden. Auch auf der Südbaar wird es einige Exkursionen verschiedener Vereine geben. Derzeit wird das Programm zusammengestellt. Es wird zu gegebener Zeit auf der Homepage des Umweltbüros, der UGS (www.umwelt-baar.de) sowie des Tages der Artenvielfalt publiziert werden.
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Behaglichkeit im Passivhaus
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Das Passivhaus heizt und kühlt sich „passiv“ ohne wassergeführtes Gebäudeheizsystem und ohne Klimaanlage im Sommer. Seine Behaglichkeit wird vorrangig durch Speicherung der Sonnenenergie und Minimierung der Wärmeverluste durch die Gebäudehülle erreicht.
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Laut Statistik betrug die Sonnenscheindauer von März 2025 bis März 2026 in Deutschland durchschnittlich 111 Sonnenstunden pro Monat. Diese passive Solarenergie zu nutzen und im Gebäude zu halten, ist Ziel des Passivhauses. Erreicht wird das durch eine hochgedämmte Gebäudehülle (U < 0,15 W/(m²K)), die Vermeidung von Wärmebrücken, einen kompakten Baukörper, Solarenergienutzung durch Südorientierung, Dreifachverglasung mit Wärmedurchgangskoeffizient Uw < 0,8 W/(m²K), g-Wert um 50%, Luftdichtheit n50 < 0,6/h, Wärmerückgewinnung aus der Abluft, Wärmebereitstellungsgrad > 75%, hocheffiziente Stromspargeräte für den Haushalt, Trinkwassererwärmung durch z.B. Solarkollektoren oder Wärmepumpe, passive Luftvorerwärmung durch z.B. Erdwärmetauscher.
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Eine aktive Kühlung von Passivwohnhäusern sollte aufgrund der hoch gedämmten Gebäudehülle bei Wohnnutzung nicht notwendig sein. Äußere Einflüsse werden soweit abgeschirmt, dass im Innenraum stets ein behagliches Klima erhalten bleibt. 1991 entstand das erste anerkannte Passivhaus in Deutschland, das in Darmstadt-Kranichstein gebaut und von Wolfgang Feist, seinerzeit am Institut Wohnen und Umwelt, geplant worden war.
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